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<pre>Demnach komme es keineswegs von ungefähr, dass die Bullen bislang keinem Bundesligisten zwei Mal Herr werden konnten – was RB-Mastermind Ralf Rangnick im Sport1 Doppelpass übrigens auch damit begründete, dass den Leipzigern auch das nötige „Matchglück“ etwas abhandengekommen sei.  <p> Obwohl die Elf von Christian Streich das Duell gegen die „alte Dame“ über weite Strecken dominierte, sprang abermals nur ein Punktgewinn heraus; die nunmehrige Bilanz von einem Sieg und vier Remis lässt die berichtete Heimstärke in einem nicht mehr ganz so schillerndem Licht erstrahlen.  <p>  Anders als der VfB durften die Breisgauer aber bis in die Schlussphase hoffen, nachdem ihnen in Minute 77 der Anschlusstreffer zum 2:3 gelungen war. <p> Und obwohl sich die Fohlen in den jüngsten fünf Duellen mit der TSG nur ein Mal geschlagen geben mussten, spricht wenig dafür, dass der Weg nun bereits am Samstag wieder zurück nach oben führt… <p>  Die ersten Arbeitsnachweise des neuen Jahres lassen vermuten, dass der Champions-League-Viertelfinalist von 2016 dem Abstiegskampf bis zuletzt erhalten bleibt; auch die Aufräumarbeiten in der Winterpause brachten den stotternden Motor der VW-Städter offensichtlich nicht in Schwung.  </pre>


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<pre>Somit käme es aus unserer Sicht keineswegs überraschend, wenn die Auftaktpartie zur heißesten Begegnung des Spieltages avanciert. Zwar deuten die in den vergangenen Wochen beiderseits soliden Abwehrleistungen nicht unbedingt auf ein Torfestival hin, Spannung verspricht die Partie nach dem di Santo-Wechsel aber allemal.  <p> Er sagte ergänzend: „Natürlich haben wir eine Situation, die belastend ist. Aber wir müssen alle Kräfte bündeln, die positiven Aspekte sehen und an die Mannschaft glauben.“  <p>  Vor dem Südwest-Derby am 10. Spieltag haben die Teams aus Stuttgart und Freiburg unter anderem den Aufenthalt im untersten Tabellendrittel gemein. Eine der weiteren zahlreichen Gemeinsamkeiten weist den gastgebenden Schwaben am frühen Sonntagabend die deutliche Favoritenstellung zu. <p> Kein Wunder also, dass Sportvorstand Robin Dutt bereits vor dem heimischen Saisonauftakt gegen den FC Köln warnend den Zeigefinger hebt: „Da müssen wir vorsichtig sein, ich bin in Stuttgart aufgewachsen und habe schon viele Aufbruchsstimmungen erlebt, die dann sechs Monate später wieder am Boden zerstört waren“, erinnert sich der einstige DFB-Sportdirektor im Gespräch mit dem Kicker. <p>  Allerdings reichten den Wolfsburgern die bisherigen 34 Spieltage nicht, um den Liga-Verbleib zu schaffen. Warum sollte es ausgerechnet jetzt klappen — in einer Situation, in der Wille, Kampfgeist und Nervenstärke gefordert sind?  </pre> 


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<pre> Lediglich in der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder mit einigen Unachtsamkeiten und deren Folgen zu kämpfen. Eine davon führte kurz vor dem Halbzeitpfiff sogar dazu, dass der früh mit zwei Treffern zurückliegende VfB durch Werner noch zum 1:2-Anschlusstreffer kam.  <p> Auf der absoluten Höhe der Schaffenskraft darf man den Stuttgartern deshalb nun aber auch umso größere Würfe abverlangen; in der aktuellen Verfassung sollte gegen schwächelnde Sachsen sicherlich auch ein Dreier nicht zu viel erwartet sein.  <p>  Dies trifft im besonderen Maße auf die Königsblauen zu, denen vor dem Trip in den Kraichgau noch immer ein Platz im unteren Tabellendrittel zugewiesen wird. <p>  „Tor: Bayern“ zu 1,50 wirkt wie der sichere Hafen unter den Tipps. Falls der Rekordmeister von Beginn an sein Pressing aufzieht, könnte der erste Treffer bereits in den Anfangsminuten für klare Verhältnisse sorgen. <p>  Ein voller Erfolg in Stuttgart ist überhaupt schon eine halbe Ewigkeit her (Januar 2011), was allerdings nicht sehr wundert, nachdem Freiburg in 17 Gastspielen insgesamt nur zwei Siege verbuchte.  </pre>


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<pre> Zwar haben die Schwaben ihre letzten beiden Heimspiele gewinnen können, doch so richtig überzeugen konnte die Trendwende vor eigenem Publikum wohl noch nicht.  <p> Gleichwohl bleibt an dieser Stelle natürlich einzuschränken, dass sich auch der BVB bei seinem Abstecher nach Stuttgart nicht in allerbester Verfassung befunden hatte — weshalb sich im Heimspiel gegen Leverkusen nun doch eine bislang noch nicht erprobte Situation ergibt.   <p> Sonntag, April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Bei einer Niederlage könnte der VfB im schlimmsten Fall sogar auf den Relegationsplatz abrutschen — nämlich dann, wenn Werder auf Schalke gewinnt und überraschenderweise Mainz gegen den FC Bayern punktet.  <p> In drei der letzten fünf Heimspiele gegen die Bayern konnten die Stuttgarter kein Tor erzielen.  </pre>


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<pre> Andererseits zählt der VfL zu einer der schlechtesten Heim-Mannschaften im bisherigen Saisonverlauf. In der Heimtabelle liegen die „Wölfe“ nur auf Rang 16. Erst 13 Punkte (zwei Siege, sieben Remis) konnten vor heimischer Kulisse geholt werden.  <p> Aktuell hat der VfB die letzten drei Liga-Spiele verloren — und alle ohne eigenen Treffer: 0:1 in Bremen, 0:2 gegen Leverkusen und 0:1 in Hoffenheim. Das letzte Stuttgarter Tor fiel am 2November beim 1:1 in Hannover, erzielt von Takuma Asano.  <p>  Hatte damals noch der Siegtreffer von Gebre Selassie das Weserstadion in ein Tollhaus verwandelt, bekamen in jüngerer Zeit jedoch vor allem fremde Arenen den nach wie vor ungebrochenen Überlebenswillen der Hansestädter zu sehen. <p>  Und Besserung ist nicht in Sicht. Zumindest lassen dies die jüngsten drei Gastspiele vermuten, denen nur ein Sieg entsprang (3:1 in Bremen).  <p> Gegen den zuvor in 16 Auswärtsspielen lediglich ein Mal siegreichen FSV hätte dabei bereits ein schnöder Punktgewinn gereicht, um das ausgegebene Minimalziel abzusichern.  </pre>


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